Schneeglöckchen

Schneeglöckchen (Galanthus nivalis) schieben ihre schmalen Blätter schon im Januar aus dem Boden, bei milder Witterung sogar früher. Die Hauptblütezeit des 10–15 cm kleinen Zwiebelgewächses liegt im Februar.

Im mit Stroh umhüllten Glas drängen sich die zierlichen Zwiebelblumen dicht an dicht. Gummiband ums Glas legen, Halme bündelweise darunterschieben, gleichmäßig verteilen, eine Hanfschnur umbinden und das Gummiband wieder entfernen.

Wichtig
Schneeglöckchen im Topf Galanthus

Das sollten Sie beachten

Schneeglöckchen im Topf Galanthus

Darf ich Schneeglöckchen aus der Natur pflücken? Die Antwort dazu finden Sie hier:

Auf dem filigranen Geflecht kommt die Zartheit des Schneeglöckchens schön zur Geltung. Das Herz kann man selber machen: aus festem Draht die Kontur biegen, Maschendraht mit etwa 5 mm Zugabe in Form schneiden, um den gebogenen Draht herumklappen. Der Kontur folgend dünne Zweige aufbinden.

Krokus

Krokusse kennt man vor allem in Gelb und Violett, doch es gibt auch weiße Sorten. Zum Dekorieren eignen sich die großblumigen Garten-Krokusse (Crocus vernus), die man als Topfpflanzen schon zu Jahresbeginn bekommt.

Lenzrose

Lenzrosen (Helleborus Orientalis-Hybriden) öffnen ihre Blüten zwischen Februar und April. Häufiger als weiße Sorten sieht man jedoch violettfarbene oder auffällig gepunktete. Christ- wie Lenzrosen werden zur Blütezeit im Topf angeboten. Möchten Sie die Pflanzen dauerhaft in einem Gefäß belassen, sollte dieses ausreichend groß sein, damit die langen Wurzeln genügend Platz haben. Im Beet bevorzugen die Hahnenfußgewächse einen halbschattigen bis schattigen Platz mit nährstoffreichem, kalkhaltigem Boden. Hier können sie sich optimal entwickeln und werden von Jahr zu Jahr üppiger.

Lenzrose und Schneeglöckchen sind nicht nur im Beet gute Partner, auch locker im farblich passenden Krug arrangiert, zieht das Duo die Blicke auf sich.

Christrosen

Christrosen (Helleborus niger) blühen je nach Sorte zwischen Dezember und März.