Natürliche Osterdeko mit Blumen und Zweigen

Ein Osternest voller Frühling: Dieses duftende Ensemble zieht garantiert alle Blicke auf sich. Es besteht aus Zweigen, die beim Gartenschnitt abfallen. Besonders Zweige von Obstbäumen eignen sich gut. Der Boden besteht aus unterschiedlich großen Ringen, die ineinandergelegt und mit Draht und dünnen Zweigen verbunden werden. Für den Rand werden die Ringe übereinandergelegt und verdrahtet. In der Mitte wird eine Folie ausgelegt. Nun können Duft‑Veilchen, Bellis, Vergissmeinnicht, Anemone und Steinbrech ihr neues Quartier beziehen. Falls zwischen den Pflanzen Lücken entstehen, können diese mit Moos aufgefüllt werden.

Bunter Osterstrauß mit Tulpen und Ostereiern

Der Frühlingsstrauß im Korb ist eine tolle Dekoration für die Terrasse oder den Eingangsbereich. Einen kleinen Eimer oder eine Schüssel in den Korb stellen, mit Wasser füllen und Tulpen und Hirtentäschel darin arrangieren. Damit der Rand des Wassergefäßes nicht zu sehen ist, diesen einfach mit etwas Stroh kaschieren. Je ein Paar bunte Ostereier in und vor dem Korb drapiert macht das Ganze noch farbenfroher.

Unsere Empfehlung

Das perfekte Körbchen für Ihre Oster-Deko

Noch keinen Dekokorb zu Hause? In diesem Weidenkörbchen machen sich Tulpen, Zweige und Co. besonders gut und strahlen in den schönsten Farben.

Osterkörbchen aus Weidenzweigen

Aus frischen Weidenzweigen entstehen mit ein paar Handgriffen dekorative Körbchen. Für das Grundgerüst acht lange Zweige kreuzweise übereinanderlegen und mit einem Band in der Mitte fixieren. Weitere Zweige dazwischenflechten. Dabei in der Mitte beginnen und die Zweige einmal über und einmal unter die Stränge des Grundgerüsts hindurchführen. Zum Ende die acht langen Weidenzweige nach oben biegen und mit einem Wollband zusammenbinden. Das Körbchen mit Heu auspolstern. Dann mit einer Folie auslegen und mit weißen Duft-Narzissen und Bellis bepflanzen. Die Ränder werden zudem mit frischen Birkenzweigen und den leuchtend weißen Blüten der Spiraea geschmückt.

Unser Tipp

Folie im Osterkörbchen

Mit Folie ausgelegte Blumenkörbchen sollten nur sparsam gegossen werden. Soll das Arrangement langfristig Garten oder Terrasse schmücken, kann man auch durchlässiges Pflanzvlies verwenden. So kann überschüssiges Wasser einfach abfließen. In diesem Fall am besten eine Schale oder einen Teller unterlegen.

Tischdeko für Ostern

Frisches Grün bringt diese Idee auf den Tisch. Ein mit Folie ausgelegtes Holztablett dient als Grundlage. Ein passendes Stück Rasen ausstechen und daraufsetzen, mit etwas Stroh lassen sich die Seiten der Grassode kaschieren. In die Mitte kommt eine Osterei-Kerze in einem Teelichtglas. Im Gras verstecken sich zudem zwei Zuckermandeln.

Blumentöpfe gestalten mit Packpapier

Ganz einfach und schnell gemacht sind diese Hüllen, die sich toll als Festtags-Gewand für Blumentöpfe eignen. Sie bestehen aus einseitig bedrucktem Packpapier. Zunächst die Töpfe ausmessen und Streifen zurechtschneiden. Diese sollten jeweils mindestens 15 Zentimeter länger sein als der Umfang des Topfes. Die unbedruckte Seite zeigt nach außen. Das Papier nun einmal an der langen Kante umschlagen, so bekommt das Werk einen Rand aus der bedruckten Seite. Die Enden mit einem Tacker fixieren, sodass ein Schlauch entsteht. Nun einen Boden falten und auch diesen festtackern. Jetzt können Töpfe mit farbenfrohen Frühlingsblühern damit eingehüllt werden.

Osternester basteln

Ob aus natürlichen Materialien, aus Servietten gefaltet oder gar aus Hasendraht gefertigt – diese selbst gebastelten Osternester sind tolle Hingucker und ein schönes Plätzchen für Ostereier und kleine Geschenke.

Osternester aus Servietten falten

Diese schönen Osternester sind eine tolle Tischdeko für die Festtafel. Sie wurden aus Stoffservietten in pastelligen Farben gemacht. Diese einmal mittig falten, den Rand umschlagen und locker einrollen. Mit farbigem oder Naturbast festbinden. Etwas Ostergras in die Mitte drücken und ein Ei hineinsetzen.

Osternest aus Naturmaterialien

Nach natürlichem Vorbild – hier muss man zweimal hinschauen, um zu erkennen, dass hier kein Vogel, sondern ein fleißiger Osterhase am Werke war. Das Geflecht besteht aus Rebreisig, also Zweigen, die beim Schnitt der Weinreben abfallen. Drei oder vier längliche Zweige sternförmig übereinanderlegen und in der Mitte mit Juteband oder Draht fixieren. Dann dünnere Zweige dazwischenflechten, sodass ein Rand entsteht. Ist das Körbchen groß genug, werden die Enden der Zweige nach innen geknickt und festgesteckt. Das Ganze polstert man mit Stroh aus. Besonders gut passen mit Naturmaterialien gefärbte Eier (zum Beispiel mit Spinat, Zwiebelschalen oder Kamillentee). Ein paar Federn geben dem Arrangement den letzten Schliff.

Osternest aus Hasendraht

Das Nest aus Hasendraht ist auch ein hübsches Mitbringsel für den Osterbrunch. Dazu einen länglichen Streifen Hasendraht nehmen, die kurzen Enden miteinander verbinden und das Ganze zum Oval formen. Dann die langen Enden auf einer Seite nach innen biegen, sodass sie sich berühren und ein Boden entsteht. Ggf. mit Draht fixieren. Das Körbchen mit Stroh befüllen, ein Töpfchen Horn-Veilchen und bunte Eier in die Mitte setzen. Mit einer Filzkordel, die einmal um das Ganze herumgebunden wird, bekommt das Werk einen farbenfrohen Rahmen.

Einfaches Osternest aus Papier

Aus Seidenpapier entsteht dieses zarte Behältnis im Mini-Format. Dazu aus dem Papier – ähnlich wie beim Modell aus Hasendraht – ein Körbchen formen und festtackern. Nun ein zweites, kleineres Körbchen auf die gleiche Weise herstellen. Dieses wird ins größere gesteckt. Im Zwischenraum ist Platz für frische Buchszweige. Das Osterei liegt weich auf einem Bett aus Weidenkätzchen. Daneben leuchtet eine gelbe Ranunkelstrauch-Blüte.

Upcycling: Osternest basteln mit alten Materialien

Eine alte Gugelhupf-Form wird zum hübschen Versteck für kleine Oster-Überraschungen. Einfach etwas Stroh zu einem Kreis eindrehen und in die Form drücken. Schon kann das Nest mit bunten Eiern, Hefehasen oder anderen Aufmerksamkeiten gefüllt werden.