Esskastanien zubereiten

Geröstet oder gekocht, als pikante Beilage zu Wild, in Mehlspeisen oder süßes Dessert bereichern Esskastanien die herbstliche Küche. Im Gegensatz zu den meisten anderen Nussfrüchten enthalten sie wenig Fett, dafür viel Stärke und Zucker.

Unterschied zwischen Esskastanien und Maronen

Wenn von „Maronen“ oder „Maroni“ die Rede ist, sind meist die veredelten Kultursorten gemeint. Ihre Früchte sind größer, das Innere weniger runzlig. In der Zubereitung gibt es bis auf die bessere Schälbarkeit keine Unterschiede. 

Unser Tipp

Für bessere Schälbarkeit von Esskastanien

Vor dem Garen oder Rösten Kastanien auf der runden Seite kreuzförmig einschneiden, dann lassen sie sich später besser schälen.

Herkunft von Esskastanien

Die bei uns angebotenen Früchte stammen meist aus Frankreich oder Italien. In Deutschland beschränkt sich das Vorkommen der bis zu 30 Meter hohen Kastanienbäume vor allem auf die milden Weinbauregionen. Mit der Rosskastanie, die man häufig in Parkanlagen findet, ist die Esskastanie übrigens nicht verwandt.

Unser Tipp

Wann sind Esskastanien reif?

Zur Reife färben sich die „Igel“ bräunlich und geben die darin liegenden Früchte frei

Esskastanien rösten

Dazu die eingeritzten Kastanien einlagig auf einem Blech verteilen und bei 220 °C Ober-/Unterhitze unter gelegentlichem Wenden 15–20 Min. lang im Backofen rösten. Etwas abkühlen lassen, dann schälen. Alternativ können Sie Kastanien auch in einer schweren Pfanne (ohne Fett) rösten.

Die besten Rezepte mit Esskastanien

Ob als leckere Beilage, heiße Suppe oder süßes Mousse – Esskastanien überzeugen einfach immer.

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