Schmuck aus der Natur

Das braucht man:

Bindedraht, Zange, Gartenschere, Strohkranz, Moos, Heidelbeerzweige, Blütenzweige vom Apfelbaum, Birkenzweige mit Kätzchen (hier Zweige der Ornäs-Birke), ausgeblasene Wachteleier, Heißklebepistole oder starken Alleskleber.

Tipp: Besonders schön wirken mit Flechten bewachsene Zweige. Sie verleihen dem Kranz noch mehr Natürlichkeit

Für das Grundgerüst einen Strohkranz mit Moos umwickeln, zum Fixieren Bindedraht verwenden. Heidelbeerzweige sorgen für weitere grüne Akzente. Dazu die Zweige aufs Moos legen, mit einer Hand umfassen und mit Draht festbinden. Die Zweige vom Apfelbaum mit der Gartenschere entsprechend einkürzen. Nacheinander auf dem Grundgerüst anordnen, dabei die Apfelblüten nach oben ausrichten. Auch hier das Geäst mit Bindedraht am Kranz befestigen. Damit die Drahtenden später nicht Tisch oder Tür verkratzen, diese gut im Kranz fixieren. Anschließend die Birkenzweige locker zwischen das Geäst stecken. Dabei darauf achten, dass die Kranzform erhalten bleibt. Die Wachtel eier vorsichtig auf die Zweige kleben. Am einfachsten geht es mit Heißkleber, man kann alternativ aber auch einen starken Alleskleber verwenden. Für die Aufhängung ein farblich passendes Band anbringen.

Blühende Zweige

Für das weiße Kränzchen einige Zweige der Vogelkirsche (hier Prunus avium) zu einer runden Form biegen und mit Bindedraht fixieren. Ein einfaches Wasserglas mit einer Rinden-Manschette drum herum ergibt eine schöne Vase. Nostalgische Gefäße mit Blüten von Felsenbirne, Schlehe und Kirsche bilden ein duftendes Stillleben auf dem Gartentisch. Besonders gut ergänzen die kupferfarbenen Blätter der Felsenbirne das Arrangement. Tipp: Das Antreiben lässt sich beschleunigen, indem man die Zweigenden schräg anschneidet.