Zutaten

Für ein Backblech (30 x 40 cm)

Für den Teig

Für die Creme

Zum Glasieren

Außerdem

1. Schritt
Backpapier
1 Glas
Sauerkirsche (Abtropfgewicht ca. 720 ml)
250 g
Butter
200 g
Zucker
1 Prise
Salz
6
Eier
5 EL
Milch

Den Backofen auf 180 °C (Umluft 160 °C) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Alle Zutaten bereitstellen. Die Kirschen auf einem Sieb gut abtropfen lassen. (siehe Bild 1 unten)

Für den Teig Butter in Stücken in eine Rührschüssel geben, Zucker und Salz dazugeben und cremig rühren. Eier einzeln zugeben und unterrühren. Mehl und Backpulver darübersieben und locker unter die Creme mischen. Der Teig sollte geschmeidig und streichfähig sein, dafür eventuell etwas Milch zugeben. Die Hälfte des Teigs auf das Backblech geben und glatt streichen. (Bild 2 & 3)

2. Schritt
2 EL
Kakaopulver
2 EL
Rum

Den Rest des Teigs mit Kakaopulver und Rum verrühren. (Bild 4 unten)

3. Schritt

Dunklen Teig auf der hellen Masse verstreichen. (Bild 5 unten)

4. Schritt

Die Sauerkirschen kurz auf Küchenpapier legen, anschließend auf dem dunklen Teig verteilen und mit einem Löffel leicht hineindrücken. Den Kuchen 35–40 Min. backen (Stäbchenprobe) und auf dem Backblech abkühlen lassen. (Bild 6)

5. Schritt
1 Pck.
Puddingpulver
500 ml
Milch
2 EL
Zucker
200 g weiche
Butter
50 g
Puderzucker

Für die Creme Puddingpulver mit Milch und 2 EL Zucker laut Packungsanleitung zubereiten und etwas abkühlen lassen. Butter mit Puderzucker cremig rühren. Den noch nicht festen Pudding portionsweise darunterrühren und auf dem abgekühlten Kuchen verstreichen. (Bild 7 & 8)

6. Schritt
200 g
Zartbitterkuvertüre
2 EL
Speiseöl (alternativ 20 g Kokosfett)
etwas
Zimt nach Belieben

Zum Glasieren Zartbitter-Kuvertüre in Stücke schneiden und mit dem Speiseöl bzw. Kokosfett über einem Wasserbad bei schwacher Hitze flüssig werden lassen. Kuvertüre auf die fest gewordene Puddingcreme gießen und mit einer gezackten Teigkarte oder einer Gabel Wellen in die Schokolade ziehen. Dann mindestens 2 Std. abkühlen lassen. In quadratisch oder rechteckig geschnittenen Stücken servieren. Nach Belieben kann man die Stücke noch mit Zimt bestreuen und mit einer Sahnehaube verzieren. (Bild 9)

Unsere Empfehlung

Kuchenform zum Transportieren

Mit diesem praktischen Blechkuchen-Container können Sie ganz einfach Ihre feine, luftige Donauwelle zum nächsten Familienfest mitbringen!

Unser Tipp

Für die Donauwelle

Falls die Donauwelle höher werden soll, kann man auch ein kleineres Backblech verwenden (bei gleicher Zutaten-Menge). Eine runde Kuchenform eignet sich ebenfalls.

Warum heißt die Donauwelle "Donauwelle"?

Über den Zusammenhang zwischen dem Fluss Donau und dem Gebäck ist nichts bekannt. Klar ist jedoch, dass die wellenförmigen Muster zwischen hellem und dunklem Teig, die durch das Hineindrücken der Kirschen entstehen, bei der Namensgebung ausschlaggebend waren. In manchen Regionen Deutschlands ist der Kuchen wegen der Farben Weiß, Rot und Schwarz übrigens auch unter der Bezeichnung „Schneewittchenkuchen“ bekannt.