Zutaten

Für den Kuchen

Außerdem

1. Schritt
600 g
Blockschokolade
150 g
Kokosfett
200 g
Sahne
50 g
Puderzucker
2 EL
Orangensaft (alternativ 2 EL Rum)

Zuerst die Blockschokolade hacken und mit dem Kokosfett über einem heißen Wasserbad schmelzen. Danach Sahne, Puderzucker und Orangen­saft bzw. Rum zufügen und unterrühren.

2. Schritt
200 g
Butterkekse
Kastenformen (ca. 25 cm)
Frischhaltefolie

Die Backform mit Frischhaltefolie auslegen. Etwas Schokocreme auf dem Boden verstreichen und die Butterkekse nebeneinander darauflegen. So in abwechselnden Schichten fortfahren, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Mit der Schokocreme abschließen.

3. Schritt

Abgedeckt min­destens 5 Stunden kalt stellen. Danach aus der Form auf ein Schneidebrett stürzen.

4. Schritt

Sobald der Kuchen Zimmertempe­ratur hat, in Scheiben schneiden und servieren. Gut einge­packt ist der Kuchen im Kühlschrank ca. 3 Wochen haltbar.

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Kalter Hund und seine Bezeichnungen

Der Klassiker stand gerade in den 1950er­ und 1960er­Jahren beim Kindergeburtstag oft auf dem Tisch. Bekannt ist er auch als Kalte Schnauze, Schwarzer Peter, Keksmauer oder Kellerkuchen.

Varianten

  • Für einen Kuchen mit dreierlei Schokoladenschichten ersetzt man die Blockschokolade durch drei unterschiedliche Sorten Kuvertüre, beispielsweise Zartbitter­, Vollmilch­ und weiße Kuvertüre. Diese getrennt voneinander schmelzen und mit den Keksen nacheinander in die Form schichten.
  • Statt der Butterkekse kann man auch zerbröselte Löffelbiskuits verwenden.Wer sie mit gehackten Paranüssen kombiniert, sorgt für ein nussiges Aroma. Gehackte Pistazienkerne hingegen bringen Farbe ins Spiel. Auch Popcorn kann als Keksersatz herhalten.
  • Wer den Kuchen noch verzieren möchte, taucht die Messer­klinge in heißes Wasser, trocknet sie ab und schmilzt mit der heißen Schneide die Schokomasse an der gewünschten Stelle an. Dann für die Dekoration Rosinen, gehackte Mandeln, Schoko­linsen oder Gummibärchen daraufgeben und die Masse wieder fest werden lassen.