Der Unterschied zwischen Rotkohl und Blaukraut

Rotkohl oder Blaukraut? Ja nach Region ändert sich der Name des beliebten Herbstgemüses. Doch es gibt noch einen Grund: gibt man Säure in Form von Zitronensaft, ein wenig Essig oder säuerliche Äpfel an die Gerichte, verändert sich die Farbe von Blauviolett nach Weinrot. Die Zugabe von Zucker intensiviert dagegen die Blautöne in den Blättern. 

Inhaltsstoffe von Rotkohl

Ihre Farbe verdanken die festen Köpfe einer Laune der Natur. Außer reichlich Vitamin C und wertvollen Mineralien, darunter herzfreundliches Kalium, enthalten die Blätter den zellschützenden, blauvioletten Pflanzenstoff Anthocyan.

Unser Tipp

Haltbarkeit von Rotkohl

Fühlen sich die Köpfe fest an, stimmt die Frische und sie bleiben im Kühlschrank noch bis zu drei Wochen knackig.

Wann ist Rotkohl-Saison?

Schon im Sommer kann man die ersten Köpfe auf dem Markt kaufen, die Hauptsaison beginnt im September. Ein Kopf bringt zwischen einem halben bis gut zwei Kilogramm auf die Waage. Typisch für Rotkohl ist die hauchdünne weiße Schicht auf den Hüllblättern. Diese natürlichen Pflanzenwachse schützen vor dem Austrocknen. Im Winter wird Rotkohl auch vorgeputzt, also ohne Außenblätter verkauft. 

Das passt zu Rotkohl

Den mild-süßlichen Geschmack von Rotkohl unterstreicht man mit Äpfeln, Nüssen oder Preiselbeerkompott. Granatapfelkerne oder Gewürze wie Sternanis verleihen Salat und Kuchen das gewisse Etwas.

Rotkohl vorbereiten und schneiden

Alle äußeren Blätter abbrechen oder abschneiden. Den Kopf dann je nach Größe halbieren oder vierteln. Strunk und alle dicken Blattrippen entfernen. Die Hälften bzw. Viertel quer in Streifen schneiden oder hobeln – am besten möglichst dünn für Salate und etwas dicker für warme Gerichte.

Die leckersten Rotkohl-Rezepte

Wir können von dem gesunden Gemüse nicht genug bekommen - deshalb wollen wir Ihnen unsere leckersten Rotkohl-Rezepte nicht vorenthalten - Guten Appetit!

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