Eine alte Kuchenform aus Steinguss dient als Übertopf für zwei kompakt wachsende Weihnachtssterne. Für mehr Üppigkeit werden zusätzlich immergrüne Zweige wie Buchsbaum und Tanne in das Gefäß gesteckt. Mit einer groben Kordel werden die unterschiedlich großen rot-weißen Stoffherzen befestigt. Tipp: Wer selbst nicht nähen kann, findet vielleicht auf dem örtlichen Weihnachtsmarkt oder in Online-Shops wie DaWanda solche hübschen Accessoires.

Einzelne Stiele des Weihnachtssterns, die von einer Topfpflanze abgebrochen sind, eignen sich noch als Vasenschmuck. Farblich schön abgestimmt ist der rote Stricküberzug, unter dem eine schlichte Vase oder Flasche verschwindet. Die Vase steht in einem kleinen Kranz, der aus Lärchenzweigen gebunden wurde.

Damit der beim Weihnachtsstern austretende Milchsaft gerinnt und einen Pfropfen bildet, hält man das Stängelende kurz über eine Kerzenflamme.

Wenn der passende Übertopf fehlt, bietet sich als Alternative auch ein Küchenhandtuch oder eine große Stoffserviette an, mit der man den Pflanztopf des Weihnachtssterns umhüllt. Die Erde wird außerdem noch mit Moos abgedeckt, das wirkt so schön natürlich. Ein kleiner Kranz aus dünnen Birkenzweigen und ein paar verstreut liegende Kiefernzapfen machen die Tischdekoration perfekt.

Unser Tipp

Optimale Bedingungen

Die auch als Poinsettien bezeichneten Pflanzen fühlen sich an einem hellen, jedoch nicht vollsonnigen Standort wohl. Die optimale Zimmertemperatur liegt zwischen 15 und 22 °C. Die Erde sollte außerdem immer nur leicht feucht sein.

Der Beitrag wurde erstellt von Susann Hayn aus der Redaktion "Mein schöner Landgarten".