Glasur verlängert die Haltbarkeit

Decken Sie die Schnittfläche von angeschnittenem Ostergebäck rechtzeitig mit Pergamentpapier ab. Das Hefegebäck mag einen dunklen und nicht zu warmen Ort, etwa in der Brotdose oder in einem Brottopf. Sollte es an Ostern bereits richtig warm (ca. 25 °C) sein, macht eine Lagerung im Kühlschrank Sinn. Wenn Sie ihr Gebäck nach dem Backen mit einer Glasur (z. B. Zuckerglasur oder heiße Aprikosenmarmelade) versehen, hält es ein paar Tage länger.

Hefegebäck vor dem Aufbacken mit Wasser bestreichen

Aufbacken lässt sich Hefegebäck wie ein normales Brötchen. Am besten die Kruste mit Wasser bestreichen oder ein hitzebeständiges Schälchen mit Wasser auf den Boden des Backofens stellen. Backofen auf etwa 160 °C vorheizen und das Gebäck je nach Größe einige Minuten erhitzen. Die Zeit und Temperatur ist von Backofen zu Backofen unterschiedlich. Eingefroren ist Hefegebäck bis zu drei Monate haltbar.

Laugengebäck nicht im Kühlschrank lagern

Laugengebäck sollten Sie nicht in den Kühlschrank geben, dort wird es schnell hart. Gut verpackt muss es dennoch sein, da es ansonsten durch das Salz erst zäh und später schnell hart wird.

Kekse gehören in verschlossene Behälter

Bleiben an Ostern einige Kekse übrig, verschließen Sie sie gut in einer Dose oder im Glas. Darin sind sie durch den hohen Fettanteil der Butter lange haltbar. So bleibt auch das Aroma erhalten.

Kuchen und Torten richtig lagern und einfrieren

Kuchen aus Rührteig halten sich am besten unter einer Abdeckhaube. Einzelne Stücke können auch in Alufolie aufbewahrt werden. Der Kühlschrank ist kein guter Ort für Rührkuchen, dort würde er schnell „altbacken“. So bleibt auch Platz für Sahne-, Obst- und gefüllte Torten, die unbedingt kühl gestellt werden müssen, damit sie einige Tage genießbar bleiben. Sollteen Sie zu viel gebacken haben, kann man Kuchen als auch Torten problemlos einfrieren und sich später über die Süßigkeit freuen. Dennoch: Einmal aufgetautes Gebäck sollte man nicht erneut einfrieren. Im Schnitt hält sich eingefrorener Kuchen drei Monate, Rührkuchen sogar bis zu sechs Monate. Beim Einfrieren empfehlen sich kleine Portionen. Das verkürzt das spätere Auftauen. In diesem Sinne: Frohe Ostertage von Ihrer Mein schönes Land-Redaktion!