Natur pur: Das Geschenk in Packpapier einschlagen, mit Band umwickeln und in dem abschließenden Knoten Tannenzweige und Zimtstangen befestigen

Geschenkpapier in Siebdruck-Technik: Mit Ausstechförmchen Schablonen anfertigen und auf Packpapier legen. Mit einer alten Zahnbürste blaue Farbe aufnehmen. Ein Sieb über die Motive halten und mit rascher Bewegung mit der Zahnbürste darüber streichen. Nach dem Trocknen mit weißer Farbe wiederholen.

Gold & Sterne: Für die goldenen Bäumchen ebenfalls Ausstechförmchen zu Hilfe nehmen. Die roten Sterne mit Bleistift vorzeichnen und mit rotem Filz- oder Wachsmalstift kolorieren.

 

 

Schöne Schachteln: Die Kartonboxen wurden mithilfe von Softschablonen aus dem Bastelgeschäft bemalt und mit Stoffbändern sowie Zweigen von Kiefer und Stechpalme verziert.

Symbole sagen oft mehr als Worte: Ein rotes Filz­herz, das einfach unter das Geschenkband des hübsch verpackten Buches geschoben wird, zeigt, dass das Präsent von Herzen kommt.

Doppelfunktion: Strohsterne schmücken erst die Geschenke, und nach dem Auspacken dürfen sie gleich an den Baum gehängt werden.

 

 

Urig: Jutesäckchen sind praktisch, wenn das Geschenk aus mehreren kleinen Teilen besteht. Mit Namensschildchen, Zweigen und Zapfen geschmückt sind sie schöne Hingucker.

Oblaten-Anhänger: Von der Weihnachts-Bäckerei übrig gebliebene Backoblaten lochen und die Anhänger vorsichtig beschriften oder mit Gewürzen und Samenkörnern bekleben. Kleinere Verzierungen mit Pinsel und Bastelfarbe ergänzen

Ganz persönlich: Mit Kreidestiften lassen sich Präsente fix beschriften und verzieren. Mistelzweig und Zapfen dazu, fertig.

Plätzchen-Tüte: Einen Papierstreifen mittig falten und mit zwei seitlichen Nähten zur Tüte schließen. Herz aus Stoffresten zuschneiden und aufkleben. Eine kleine Wäscheklammer mit einem passend bemalten Pappbäumchen bekleben und damit das Rezept oder einen lieben Gruß befestigen.